John Wick, Teil 3: John und die Malinois

John Wick (Keanu Reeves) ist wieder da. Der Mann, dessen Beagle, das letzte Geschenk seiner kürzlich verstorbenen Frau, von Einbrechern sinnlos ermordet wurde und der darauf hin einen Krieg vom Zaun brach, der seinesgleichen vergeblich sucht. John Wick ist ein Auftragskiller, der beste. – Und wie sollte es anders sein, zeichnen die beiden bisherigen Filme sich vor allem durch wenig Story, aber knallharte und unbändige Action aus.

Teil 3 läuft in den Kinos. Mit im Boot ist dieses Mal Halle Berry, mit zwei Malinois am Start, welche die Schattenwölfe aus GoT wie Schoßhündchen aussehen lassen. Apropos: Trainiert wurden die Hunde vom selben Trainer, der auch schon die Game of Thrones Hunde trainiert hat: Andrew Simpson.

Neugierig geworden? Hier gibt es den Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=tOAeopUuouw

Im Folgenden Artikel versucht sich Filmstarts an der Erklärung, wie die Hunde trainiert wurden und was daran so speziell war:

http://www.filmstarts.de/nachrichten/18525480.html

Wer also Action mag und Bock auf Hunde hat, die sich durch Menschenreihen beißen, wird hier wohl bestens bedient.

Trotzdem, wer jetzt irgendwie richtig Bock auf nen „Mali“ hat, sollte sich das sehr gut überlegen. Obwohl Schäferhunde sehr gut ausgebildet werden können, Malinois sind eine der fünf Arten der belgischen Schäferhunde, sind sie keine Hunde für Anfänger und schon gar keine für langweilige Stubenhocker. Sie verlangen nach Hundeverstand, passender Auslastung und einer soliden Ausbildung. Erst dann sind sie tolle Begleiter.

Ein bisschen was hat Conflict K-9 dazu geschrieben (Englisch):

https://www.facebook.com/…/a.21672055733…/2280752571971173/…